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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Dabei hat es die weiterhin auf dem fünften Platz verharrende Werkself nur dem direkten Duell zwischen Hoffenheim und Dortmund zu verdanken, dass der Sprung in die Top 4 noch immer aus eigener Kraft zu schaffen ist — im Kraichgau geht sich die Konkurrenz gegenseitig an die Gurgel.  <p> „Es ist einfach nicht mehr lustig. Handspiel in Köln gibt es nicht. Vielleicht muss ich da versuchen, einen eigenen Trainingsreiz zu setzen in dieser Woche…“  <p>  Dass Duelle gegen Abstiegskandidaten eine ziemlich undankbare Geschichte sind, bekam allerdings auch der FC Köln bei seinem „Heim-Finale“ gegen Werder Bremen zu spüren — gegen das akut bedrohte Team von der Weser kam für die Geißböcke nur ein freudloses 0:0 herum. <p> Nach der Länderspielpause bekommen es die Ingolstädter immerhin gleich fünf Mal in Folge mit Gegnern aus dem eigenen qualitativen Dunstkreis zu tun; die Spiele gegen Mainz, Augsburg, Darmstadt, Wolfsburg und Bremen bieten sich für eine wundersame Auferstehung an. <p>  Was die Dortmunder Offensive so gefährlich macht: Die bislang 27 erzielten Tore wurden von 14 (!) verschiedenen Torschützen erzielt, zudem gab es schon 10 Treffer von Einwechselspielerâ€¦  </pre>


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<pre>Hoffnung können die Rheinhessen allerdings aus der Tatsache beziehen, dass sich mittlerweile die ganze Stadt mit Haut und Haar dem Kampf um den Liga-Verbleib verschreibt. Der Auftritt gegen die Hertha machte deutlich, dass die bedrohliche Situation nunmehr in sämtlichen Köpfen angekommen ist.  <p> Platz 5 — der erste Nicht-Champions-League-Rang — ist nur noch zwei Punkte entfernt. „Wir müssen im nächsten Spiel eine Reaktion zeigen“, fordert Leverkusen-Sportchef Rudi Völler vor dem Heimspiel am 3Spieltag gegen den VfB Stuttgart.  <p>  Selbst als sich die Fuggerstädter im vergangenen Jahr eine komplette Saison lang im Höhenflug befanden, konnten die Mainzer beide direkten Vergleiche für sich entscheiden; unter anderem haben die 05er den Augsburgern beim 2:0-Erfolg im März eine ihrer ganz seltenen Heimniederlagen zugefügt. <p> Zudem haben die Augsburger erst vier Gegentore kassiert — damit stellen sie die drittbeste Defensive der Bundesliga nach Dortmund (1) und Hannover (2). Die letzten beiden Liga-Spiele spielten sie „zu Null“. <p>  Spätestens nach dem 2:0-Sieg in Leverkusen unter der Woche und dem Einzug ins Viertelfinale der Champions League dürfte der Ã„rger der Bayern über die fast schon sensationelle 2:3-Heimpleite gegen Bochum am vergangenen Spieltag verflogen sein. Gegen die Berliner hat der FCB keines der bisherigen elf Duelle in der Bundesliga verloren (8S, 3U). Mit 74 Toren stellen die Münchner die mit Abstand beste Offensive.  </pre> 


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<pre> Wir Wettfreunde gehen von einer engen Partie aus, in der sich die beiden Mannschaften nichts schenken werden.  <p> Kein Wunder also, dass sich Bayer Leverkusen mit der Rolle des Underdogs — auch vor eigenem Publikum — zufrieden geben muss. Sogar zuhause zeichnet die Statistik ein negatives Bild: die Werkself hat 17 der bisherigen 40 Heimspiele verloren, 14 Mal gelang ein Sieg, der letzte in der Endphase der vergangenen Saison.  <p>  Sehr viele Treffer kommen nach der Vermutung von Steffen nun vermutlich auch in der Main-Metropole nicht hinzu – zumindest geht unser Experte vom deutlich besseren Ende für die Gastgeber aus. Seine Handicapsieg zugunsten der Eintracht ist bei Bet-at-home im Erfolgsfalle für die Auszahlung des 2,3-fachen Wetteinsatzes gut. <p>  Mit der Punkteteilung gegen den hanseatischen Tabellennachbarn kann der Eidgenosse dennoch gut leben: <p>  Egal, wen Ancelotti aufs Feld schicken wird, die Bayern sind der haushohe Favorit und wollen dieser Rolle auch im letzten Heimspiel gerecht werden. Zudem gilt es, die weiße Heimweste zu verteidigen und die 27. Meistersaison standesgemäß mit einem Sieg abzuschließen.  </pre>


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<pre> So hatte das verlässliche Verteidigen der Null auch bei den beiden letzten Gastspielen im Signal Iduna Park für jeweilige Siege gesorgt — in besonderer Erinnerung ist dabei natürlich vor allem der Schlagabtausch am ersten Spieltag der Vorsaison geblieben, als es Bellarabi schon nach neun Sekunden erstmals im Kasten von Roman Weidenfeller klingeln ließ.  <p> Der 2:0-Heimsieg gegen Nürnberg am Dienstag hat für einen neuen Klub-Rekord gesorgt. Noch nie in der Vereinsgeschichte konnte Gladbach sämtliche Heimspiele einer Hinrunde gewinnen.   <p> Meisterschaft Nummer ? in Serie: "Darauf können wir sehr stolz sein!" ??? #Mia5anMia #FCBayernTVNews pic.twitter.com/rzwNLiWp9e <p>  Zudem hat Mainz in der Bundesliga in München erst einmal gewonnen — im September 2010. Von den letzten drei Auswärtsspielen bei den Bayern traten die Mainzer immer mit null Punkten und einer Tordifferenz von 2:9 die Heimreise an.  <p> Dass es jedoch so viel sein wird, ist doch ein wenig überraschend. Zwar hat es in Gelsenkirchen einen Umbruch gegeben, doch mittlerweile sollten die Knappen in die Spur gekommen sein. Die Champions League ist bereits recht weit entfernt und auch der Platz in der Europa League ist alles andere als sicher.  </pre>


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<pre> Dank der beiden Erfolge gegen Gladbach und Mainz bekam bislang vor allem die Veltins-Arena eine Ahnung davon vermittelt, was in der zu Saisonbeginn großräumig umgebauten Mannschaft steckt — und diese sollte fortan von einem immer größer werdenden Selbstvertrauen profitieren.  <p> Nach wie vor gehen wir davon aus, dass der FC Bayern München am Ende der Saison ganz oben stehen wird!  <p>  Am Samstag kommt es zum Duell zweier Tabellennachbarn: Aufsteiger Nürnberg und Vorjahresaufsteiger Hannover 96. <p>  Waren die Verhältnisse damals komplett aus den Fugen geraten, wurde das Bild mittlerweile zumindest aus Dortmunder Sicht wieder gerade gerückt: Dieses Mal ist es nun nämlich der FCA, der als enttäuschtendes Schlusslicht beim Anwärter auf die Champions-League-Rückkehr gastiert.  <p> Der Herausforderer aus dem Kraichgau kündigt sich allerdings als ein ausgesprochen zäher Widersacher an; immerhin haben die mittlerweile auf den dritten Rang gekletterten Gäste erst vor wenigen Tagen einen lange Zeit auf Eis liegenden Vereinsrekord eingestellt.  </pre>


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